Los geht es mit dem abendfüllenden Genuss-Programm am Freitag, 11. September, um 18 Uhr. Ort des Geschehens ist das Lamm in Hebsack (Winterbacher Straße 1). Der Preis für die Teilnahme liegt bei 179 Euro pro Person. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, lohnt sich eine schnelle Anmeldung unter www.zeitung-erleben.de/lamm
Mit feinem Lamm in den Genießer-Himmel
Regionale Küche mit Pfiff: Bei einer exklusiven Küchenparty am 11. September gibt es nicht nur kulinarische Köstlichkeiten. Geplant ist auch ein Vorgeschmack auf den neuen StZ-Wein. Noch sind Plätze frei.
Gäste des ersten Genuss-Abends der Rems-Murr-Redaktion können ihren kulinarischen Wissensdurst am Freitag, 11. September, stillen. Denn dann steigt im traditionsreichen Lamm in Hebsack eine absolute Premiere. Zum Ausklang der Sommerferien präsentiert die Stuttgarter Zeitung für einen ausgewählten Teilnehmerkreis eine Veranstaltung, die nach Heimat schmeckt – und regionaler nicht sein könnte.
Show-Küche im Lamm, das Dessert lockt im Gewölbekeller
Geboten sind ein Apéro mit Fingerfood auf der Terrasse, Show-Kochen im Gastraum und ein exklusiver Blick in Kochtöpfe und Bratpfannen. Das Dessert wird nicht etwa am Tisch serviert, sondern im Gewölbekeller gereicht. Kurz: Näher dran am Genießer-Himmel sind Restaurantbesucher nie, zum Geschmack kommen Düfte und die einmalige Gelegenheit, sich von den Profis am Herd den ein oder anderen gastronomischen Kniff abzuschauen.
Getoppt wird das kulinarische Programm noch durch Sven Ellwanger. In einer Preview wird der mit zahlreichen Preisen dekorierte Weinmacher aus Großheppach beim Genuss-Abend die neue Kollektion der StZ-Weine vorstellen – und im Winzertalk auf der Bühne über das im Keller in feiner Detailarbeit entstandene Geschmackserlebnis plaudern.
Apropos Geschmack: Tatsächlich hat das Lamm, das Küchenchef Moritz Polinski beim Genuss-Abend in vielerlei Variationen vom mit Zeit und Bedacht geschmorten Ragout bis zum kurzgebratenen Steak aus der Keule auftischen will, in Hebsack gegrast.
Regionaler als das Hebsacker Wiesenschaf kann Küche nicht sein
Bevor schwäbische Krämerseelen über den vermeintlich horrenden Tarif zu jammern beginnen, sei deshalb auf zwei Dinge hingewiesen. Erstens: Qualität kostet Geld, herausragende Produkte und eine ambitionierte Küche sind nicht zum Schnäppchenpreis zu haben. Und zweitens: Weil die Gäste der Stuttgarter Zeitung den Abend unbeschwert genießen sollen, sind neben dem Vier-Gänge-Menü selbstverständlich auch Begrüßungssekt, eine umfangreiche Weinbegleitung sowie Kaffee und Wasser am Tisch im Preis enthalten.